Der Nikolaus war in Berne und sagt
"Dankeschön"
Wieder einmal versammelten sich zahlreiche Kinder und Eltern um den Nikolaus in Berne zu begrüßen. Für jedes Kind hatte der Nikolaus eine kleine Überraschung dabei und für alle gab es Glühwein, Apfelpunsch und eine leckere Bratwurst vom Grill.
Die Organisation und der Verkauf wurde von den Underwaters selbst organisiert und sämtliche Einnahmen werden nach Abzug der aufgebrachten kosten gespendet.
Dieses Jahr geht die Spende an
Jules
https://wzhundezentrum.de/spenden/jules-grosser-wunsch-ein-assistenzhund/
Ein großer dank geht auch an die freiwiligen der DLRG, die uns bei der Absicherung unterstützten und für den Notfall bereit standen.
Der Nikolaus und sein Gefolge
kommen im nächsten Jahr gerne wieder!!!
Teammitglied Hannah teilt Ihre Erfahrung von der Weltmeisterschaft mit uns......
Eine unvergessliche Reise
Seit fünf Jahren bin ich glückliches Mitglied im Team der Underwater Dragons und seit ca. zehn Jahren fahre ich Drachenboot. Der Gedanke, den eigenen Leistungsstand zu erfahren und es mal im Leistungssport zu versuchen entstand im Oktober 2023. Da kam der Tag der offenen Tür des Deutschen Kanuverbands genau zum richtigen Zeitpunkt. An einem grauen, kalten Novembermorgen ging es mit gepackter Paddeltasche sehr früh Richtung Datteln zur Vorsichtung bezüglich Nationalmannschaft. Das wurde ein aufregender Tag mit ersten Tests aus dem Bereich Athletik und mit direkten Anforderungen im Drachenboot. Es folgte der Aufruf sich zu bewerben und im Januar dann der Leistungstest. Dann folgte banges Warten. Hat es ausgereicht, bin ich dabei? Anfang Februar dann der Anruf mit der Mitteilung „Du bist dabei, als Ersatz! Möchtest du die Nominierung annehmen?“ Was nun folgte war eine turbulente Zeit mit monatlichen Trainingslagern, jedes in einem anderen Bundesland, mit steigenden Leistungsanforderungen und Hausaufgaben des Nationaltrainers Karl- Heinz Born. Stress und Tränen blieben da manchmal nicht aus, aber der Zuspruch und die Motivation durch die Familie, die Underwater Dragons, Freunde und Sportfreunde war da und machte Mut.
Im Oktober war es dann endlich soweit, 32 Master- Sportler und Betreuer brachen zu einer dreißigstündigen Reise nach Palawan auf, wo in der Hauptstadt Puerto Princesa mit 23 anderen Nationen die Weltmeisterschaft ausgetragen werden sollte. Wir landeten in einer vollkommen anderen, aber sehr herzlichen Welt, wo lediglich die Klimazone ähnlich einer Sauna, wirklich eine Herausforderung darstellte und wir froh um ein paar Tage Akklimatisierung und Training waren. Dann starteten vier Tage Wettkampf, eigentlich vergleichbar mit einer normalen Regatta, nur eben ein wenig größer. Unzählige Sportler in kunterbunten Raceshirts, eine Masse nagelneuer Boote an einer großen Steganlage, davor ein Sporthallen großes Marshelling und unzählige Pavillons für alle gemeldeten Nationen. Da muss man sich schon ab und an mal kneifen, um zu realisieren, wo man gerade ist. Auch das Gefühl in türkisblauem, badewannenwarmem Wasser zu Paddeln, was beim Einstechen einfach nur schäumt, dazu das Publikum, was von zwei großen Tribünen jubelt und diesen Sport unglaublich feiert, ist ein Erlebnis. Meine erste Siegerehrung werde ich nie vergessen, sie sorgte mit dem Blick auf die gehissten Flaggen und das Meer für einen absoluten Gänsehautmoment. Nach den aufregenden Wettkampftagen folgten noch ein paar Tage Urlaub, diese waren geprägt von großartigen Begegnungen und atemberaubender Landschaft.
7. Kanal Cup Lübeck
Was für ein Cup
zwei mal 5 Km auf dem Kanal
um die Altstadt herum
mit insgesamt zehn Teams.
In der Stadt des Marzipans haben wir uns heute mit 9 weiteren Teams gemessen.
Es ging zweimal 5 km in der Runde auf dem Stadtgraben.
Zwei Blocks a’ 5 Teams, immer 1 Minute Abstand.
Runde eins lief sehr gut, allerdings wurden in Runde zwei die Karten neu gemischt.
Als viertschnellstes Team hatten wir die Gastgeber ( Wakenitz) vor uns und Blue Phönix, Lucky Punch und die Limmerix hinter uns, leider konnten wir unsere Zeit nicht ganz wieder abrufen. trotzdem sind wir froh über einen sehr guten 5. Platz.
Dankeschön an Elke und Hardy für die Unterstützung
und den Wakenitz Drachen für die Ausrichtung!
Astrid
2024!
Mit Unterstützung einiger Paddler von den "De Döspaddels" und "Störtebeckers Erben" traten wir mit vollem Boot in Hamburg zum Long Distance Race über 12 Km an und erreichten das Treppchen auf Platz drei!!!
Wir werden auf dieser Strecke immer besser, sind mega stolz und werden im nächsten Jahr bestimmt wieder bei den SV Aquaglider starten.
Vielen Dank für das Ausrichten hat mal wieder an nichts gefehlt, ihr macht das echt Klasse!
Hier noch ein Klasse Bericht von unserer Emke!
Vlotho-Minden…
mal anders
Wir hatten uns echt gefreut: Es sollte mal wieder auf die Halbmarathon-Strecke von Vlotho nach Minden auf der Weser gehen! Was für tolle (und schmerzhafte) Erinnerungen viele von uns daran haben! Mit der Strömung volle Pulle die Weser runter, am Ende die Wende an der Wassermühle (es kribbelt schon beim Schreiben), das letzte Stück mit Anfeuerungen vom Ufer gegen den Strom… und dann der offene Hintern und die Rache unter der Dusche, wenn die Seife drüber läuft… so geil!!!
Aber nicht zum ersten Mal sollte es nicht sein. Mal zu wenig Wasser in der Weser, mal zu wenige Anmeldungen…
Doch wir wären nicht die UWD, wenn wir nicht für Ersatz sorgen würden. Aus der Idee, auf der wilden Unterweser zu paddeln statt auf dem kleinen Weserflüsschen bei Minden, wurde mangels eines Begleitbootes leider nichts.
Na, dann eben UNSER Gewässer!
Mit fast besetztem Boot ging es den alten Huntearm, die Ollen und NEIN! …nicht wie immer den Umfluter entlang, sondern bis nach Motzen auf der Ollen weiter. Über 23 km, ha! Was ist schon ein Halbmarathon? Viel weniger!! Dafür musste unser kleines Boot nur eben -schwupps- über die Straße getragen werden ;-). Kein Problem, haben wir schon mal geschafft. Die Autofahrer waren geduldig, Ronny hätte auf der Rücktour ruhig eben mit anfassen können, dann ging es weiter.
Berne ist vom Wasser aus gesehen wunderschön. Manch einer von uns wünschte sich bei dem Anblick ein Ufergrundstück mit viel Platz für ein SUP, ein Ruderboot, einen Outrigger, eine Luftmatratze, ein Kajak, je nach Laune. ……Naja, im nächsten Leben!
Und: Wir konnten uns über die Verstärkung von Elke und Hardy von den Störtebekers Erben aus Leer freuen, die auch in Minden mit dabei gewesen wären und für eine Bootstour mit ordentlich Training immer zu haben sind. Danke euch Beiden, ihr passt inne Welt!
Lieben Dank an dieser Stelle auch an Familie Conze-Wichmann, die zwar keine Boote, aber ein Klo und ausreichend Platz für eine Kiste Bier an ihrem Steg zur Verfügung gestellt hat.
Als wir nach mehr als 23 km schließlich wieder bei Jürgen ankamen, durften wir uns mit Grillfleisch und -Wurst stärken und den Nachmittag genießen. Sogar das Wetter hatte mitgespielt, Bis auf ein paar wenige Tropfen war es trocken und sonnig.
Frei nach Kai: HERRRLICH!! :-)
Eure Emke
Emden Rund 2024
mit dabei, natürlich die Underwater Dragons bei einem fantastischem Wettkampf in der grünen Hölle.
Toll war's, Bombenwetter, eine Klasse Strecke und ein fast volles Boot, klasse!
Das hat einfach wieder großen Spaß gemacht und wir danken dem Emder Ruderverein für's organisieren!
Letzendlich erkämpften wir uns einen guten 8. Platz in der Königsklasse von insgesamt 38 teilnehmenden Teams.
Schwerin, Schwerin,
wir fahren nach
Schwerin!
Es war wieder soweit und wir haben unsere 7 Sachen gepackt und sind von Freitag bis Sonntag in Schwerin gewesen.
Erstmal hat jeder seinen Zeltplatz aufgeschlagen und ein kühles Bier genossen. Der Abend wurde dann unter freiem Himmel und einem grillen ausgeklungen.
Das erste Rennen am Samstag fand bereits sehr früh statt, sodass wir um spätestens 6 Uhr auf der Matte standen.
Das Wetter spielt mal wieder sehr gut mit.
Wir hatten 2 Neupaddler dabei, aber es fehlten auch einige Stammpaddler. Dank der Untersützung zweier Paddler konnten wir ins Halbfinale einziehen und uns den 5. Platz im B-Finale holen.
Der Termin für 2025 steht bereits im Kalender! Wir freuen uns.
Grotegaster Paddelwettstrried
und wir waren auch dabei!
De Döspaddels hatten wiederholt zum Paddelwettstried am Emsdeich geladen, so folgten wir der Einladung und reisten bei bestem Sommerwetter an.
100m, 400m mit Wende, 200m und 2,5 km galt es zu bestreiten. Die Sprintdistanzen waren "ok", wir fahren dann doch lieber die längeren Strecken.?
Am Ende belegten wir dort den 2 Platz.
Dicken Glückwunsch an alle anderen Teams, die auch auf den kurzen Distanzen so erfolgreich waren! ?
Und ein großer Dank geht an De Döspaddels für die wieder tolle Orga!
Hannah Neuber
Unser erstes Trainingslager im "Centerparc Sandur" 2024
Für unser diesjähriges Trainingslager haben wir uns etwas ganz neues ausgedacht. Es ging zum Centerparc Sandur. Es wurden im "Parc Sandur" bei Emmen NL vier Häuser gebucht, die auf Halbinseln teilweise mit Steg direkt am Wasser lagen und in denen das Team in kleineren Gruppen das Wochenende mit Selbstversorgung verbringen konnte. Nach der Anreise am Freitag und dem häuslichen Einrichten, folgte eine lockere Kennenlernfahrt über den mit vielen Kanälen verbundenen See. Ein tolles Gewässer, dass sich hervorragend zum Drachenboot fahren eignet, wie sich am nächsten Tag herausstellen sollte. Das gesamte Team war am Abend zum Bowlen verabredet, also hieß es raus aus dem Boot und ab in die Gemeinschaftsräumlichkeiten des Centerparcs. Wir hatten so viel Spaß, am späten Abend haben wir dann den Grill noch angemacht. Am Samstag trafen sich alle zur ersten "richtigen" Trainingseinheit auf
dem Wasser. Bei sehr kühlen Temperaturen und einem Wechsel
aus Wolken, Nieselregen und teils kräftigen Regengüssen mit Hagel wurden Tempowechsel, druckphasen geübt und es konnte sich mit viel Zeit der Paddeltechnik der einzelnen Paddler angenommen
werden. Videoaufzeichnungen aus dem Outtrigger als Begleitboot wurden gemacht, die für Analysen auch nach dem Trainingslager immer sehr zu gebrauchen sind. Kurze Pausen in den Häusern nutzten alle
zum Aufwärmen. Zwei weitere Einheiten folgten noch an diesem Tag, immer wieder mit anderen Zusammensetzungen und Positionen im Boot und mit immer anderen Trainingsplänen. Nach der dritten Einheit am
Samstag, erfolgte dann ein gemütliches Beisammensein am Grill mit ausreichend Getränken für alle und ganz viel Spaß.
Was wäre ein Trainingslager der UWD´s ohne eine Einheit vor dem Frühstück. Also ging es am Sonntag morgen nach maximal dem Morgenkaffee um 8:30 Uhr auf´s Wasser. Die letzten Nebelschwaden
verschwanden vom Wasser und strahlender Sonnenschein mit blauem Himmel, einfach perfekt! Begleitet von leisen Trommelschlägen, waren wir wieder unterwegs, langsam zeigten sich bei einigen auch die
ersten körperlichen Auswirkungen von mehreren Trainingseinheiten in Folge. Genau richtig, kam dann ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück in jedem Haus, um danach zur letzten Einheit zusammen zu kommen.
Da wir für diese Saison mit neuen Trikots ausgestattet sind, fand vorweg noch ein kurzes "Fotoshooting" für die Homepage statt. Dann ging es ein letztes Mal auf´s Wasser, dass erste Mal war es
deutlich wärmer und trocken. Im Anschluss hieß es Sachen packen und ab nach Hause.
Unser Fazit: Ein tolles Trainingslager, mit insgesamt fünf Einheiten kamen 68 Km! zusammen, neuer Rekord! Etwas ganz Anderes und
absolut wiederholungswürdig.
Eure Hannah
Mount Everest Cup 2024
Bei wunderschönen Wetter und tollem Wasser, haben wir uns einen schönen Tag in Hannover gemacht.
Wir bereiteten uns zuhause bereits auf den Cup vor.
Uns bestanden 8848 Meter vor, es wurde in einem Abstand von 20 Sekunden gestartet. Nach kurzer Strecke, hatten wir ein Kopf an Kopf rennen, in der ersten Wende konnten sie uns dann überholen, das
Team hat bei der Strecke super mit gemacht, wir hatten auch einige neue Mitglieder dabei, die solch eine Strecke zum ersten Mal absolviert haben.
Wir waren sehr zufrieden mit unserer Leistung und glänzten mit unseren neuen Trikots. Zum Abschluss haben wir uns mit einem kühlem Bier belohnt.